Dienstag, 21. März 2017

Sehenswert: Existenzkampf - Gedanken eines Milchbauern

Peter Habbena ist Milchlandwirt. Doch von der Milch seiner Kühe kann er nicht leben. "Wir Milchlandwirte müssen uns täglich mehr verschulden - nur damit wir weiter existieren können". Die aktuellen Milchpreise zwingen immer mehr Bauern in die Knie. Aber Peter Habbena will nicht aufgeben. Doch wie geht er mit dem täglichen Druck um, seinen Traditionshof vor dem Aus zu bewahren? Und wer hat Schuld an der Misere? Fragen, die Tausende Landwirte quälen. Peter Habbena beantwortet sie - Gedanken eines Milchbauern.

Montag, 20. März 2017

BY: Über 2300 Milchbauern gaben auf

Die Lage ist dramatisch, darin sind sich der Bayerische Bauernverband (BBV) und der Bundesverband Deutscher Milchviehhalter (BDM) einig. Darüber, wie man dem Höfesterben begegnen soll, sind die beiden Verbände allerdings geteilter Meinung – besonders, was eine gesetzliche Deckelung der Milchproduktion angeht. BBV-Präsident Walter Heidl überzeugt das nicht. „Der Strukturwandel in der Landwirtschaft hat nichts mit der Abschaffung der Milchquote zu tun", sagt er. 

Freitag, 3. März 2017

Milchbauern rufen Politik zu Hilfe

Es hatte ein bisschen was von einem Kaffeeplausch mit einem netten Nachbarn – wenn auf dem Hof nicht drei schwere schwarze Limousinen und in der Küche nicht gut gelaunte Bodyguards gesessen hätten. Ministerpräsident Torsten Albig attestierte dem Bauernverband eine wohl „zu naive Marktsicht", wenn dieser allein darauf setze, dass der Markt es schon richten werde. Er fügte hinzu: „So wie der Bauernverband über den BDM redet, rede ich nicht mal über die CDU."

Dienstag, 21. Februar 2017

Die Milchkrise geht weiter

Noch immer leiden die Milchbauern unter niedrigen Preisen und Preisschwankungen. Darum lud der Bundesverband Deutscher Milchviehhalter (BDM) zu einer Diskussionsveranstaltung mit der Europaabgeordneten und Milchbäuerin Ulrike Müller ein: „Ziel müsse es sein, die fortschreitende Marktorientierung des Milchsektors weiterzuverfolgen und Transparenz und Kriseninstrumente zu verbessern sowie die Rolle der Milcherzeuger zu stärken. Allerdings könne es keine Pauschallösung geben. Bei einem Selbstversorgungsgrad von 116 Prozent seien deutsche Milchbauern schon heute auf offene Exportmärkte angewiesen", sagte Müller.

Dienstag, 7. Februar 2017

SPD-Agrarpolitiker wenden sich gegen Hendricks

So schreibt SPD-Agrarsprecher Wilhelm Priesmeier zwar "In der Sache sei man sich einig, im Ton nicht." fügt aber an "Diese vom Bundesumweltministerium geplante Kampagne halte ich für ausgesprochen unglücklich."
"Ich halte die Kampagne für platt, gefährlich und kontraproduktiv", erklärte Mecklenburg-Vorpommerns Landwirtschaftsminister Till Backhaus (SPD) am Montag laut Focus.
Auch der agrarpolitische Sprecher der SPD in Bayern, Horst Arnold, kritisiert die Aktion Hendricks in der notwendigen Diskussion um ein zukünftige Agrar- und Umweltpolitik als "stupiden Missgriff". 

Donnerstag, 2. Februar 2017

Montag, 23. Januar 2017

Landwirte stauben EU-Ratsgebäude mit Milchpulver ein

Im Brüsseler EU-Viertel haben Hunderte Landwirte gegen den geplanten Verkauf von Milchpulvervorräten protestiert. Die Demonstranten verteilten heute vor dem Tagungsort der EU-Gipfel große Mengen Milchpulver, um sich gegen einen befürchteten Preisverfall zu wehren. Die Bauern setzten dazu landwirtschaftliche Maschinen ein, sodass EU-Ratsgebäude und Polizisten von weißem Pulver eingehüllt wurden.

VIDEO - Proteste in Brüssel: EU-Ratsgebäude in Milchpulver versenkt

Etwa 150 Milchproduzenten haben Medienberichten zufolge im Rahmen einer Protestaktion gegen die Politik der Europäischen Union in dieser Branche mittels Gebläsen eine Tonne Milchpulver über das Gebäude des EU-Rats in der belgischen Hauptstadt verstreut. Die Landwirte befürchten, dass die EU-Kommission in den nächsten Monaten 400.000 Tonnen Magermilchpulver auf den Markt bringen werde, woraufhin die leicht angestiegenen Preise wieder unter Druck geraten würden.

18.000 Öko-Aktivisten ziehen mit 130 Traktoren durch Berlin

Eine Kuhglocke ertönt über dem Potsdamer Platz in Berlin. Sie gehört dem Milchbauern Sebastian Sonner. Er ist extra aus Oberbayern nach Berlin gereist – zur „Wir haben es satt!"-Demonstration. Zum siebten Mal sind – laut Veranstalter – rund 18.000 Bauern und Umweltschützer parallel zur Grünen Woche zusammengekommen, um gegen die Agrarindustrie auf die Straße zu gehen. Mit 130 Traktoren an ihrer Spitze ziehen sie durch das Regierungsviertel.

Dienstag, 17. Januar 2017

Arla kündigt die Verträge der Bergbauern

Nachdem bei den Milchpreisverhandlungen keine Einigung erzielt werden konnte kündigte der Molkereikonzern Arla Foods die Lieferverträge mit „seinen" Bergbauern. „Es war weniger die Höhe des Auszahlungspreises, sondern ein neues System, das unsere Liefergenossenschaft schlechter stellen würde", erklärt der Vorstandsvorsitzende der Allgäuer Bergbauernmilch, Hubert Rupp. „Das können wir so nicht akzeptieren."

Mittwoch, 11. Januar 2017

Ein Viertel aller Milchbauern kämpft um seine Existenz

Der Bundesverband Deutscher Milchviehhalter geht davon aus, dass ein Viertel der Milchbauern um seine Existenz kämpft. Zahlen des Statistischen Bundesamts vom Dezember zeigen, wie schlecht es um die Milchbauern steht: 4000 Betriebe mit Milchkühen mussten zwischen November 2015 und November 2016 aufhören. 

Wenn Milch billiger verkauft wird als Wasser

EU-Agrarkommissar Phil Hogan zeigte am Montag bei einem Expertenhearing Bereitschaft, gegen die von mehreren Mitgliedstaaten dokumentierten „unlauteren Handelspraktiken" vorzugehen. „Wenn Milch billiger als Wasser verkauft wird, dann ist das ein Skandal", so ÖVP-Europaabgeordnete Elisabeth Köstinger. Die Preise für bäuerliche Erzeugnisse seien gesunken, während die Margen für Handelskonzerne größer geworden seien. Die Bauern könnten diesem Unterbietungswettbewerb nicht mehr standhalten. 



Köstinger fordert europaweite Maßnahmen gegen Erpressung der Landwirte durch Handelsketten

"Die Zeit der Lippenbekenntnisse und der freiwilligen Selbstverpflichtung ist vorbei. Ich fordere eine EU-Rahmengesetzgebung, die systematisch gegen Produzentenerpressung und Unterbietungswettbewerb vorgeht", so Köstinger anlässlich der heutigen öffentlichen Anhörung zu den Ergebnissen der "Agrarmarkt Task Force" mit Agrarkommissar Phil Hogan und dem Vorsitzenden der Task Force, Cees Veerman. 

Video: Milch - Ein Glaubenskrieg

Wie gesund ist Milch? Ist sie noch ein Naturprodukt? Oder kann sie sogar krank machen? Die Kritiker werden lauter, Milch und Milchprodukte gehören heute zu den umstrittensten Lebensmitteln überhaupt. Die Folge: Die Verbraucher sind zunehmend verunsichert. Der Film macht sich auf die Suche nach Antworten und trifft Wissenschaftler, Mediziner, Milchbauern und Branchenvertreter in Deutschland, Frankreich und Europa. Wer hat recht? Ist Milch gesund? Oder macht Milch krank?

Mittwoch, 4. Januar 2017

Keine Angst mehr um die nackte Existenz

Lübben: Inzwischen hat sich die Situation am Milchmarkt entspannt. Mit dem November-Preis haben wir zumindest die Chance bekommen, wieder wirtschaftlich zu arbeiten. Wir brauchen im Schnitt 35 Cent pro Liter, um keine Verluste zu machen. Die Molkereien zahlen im Schnitt 32 Cent aus. Aber wir haben mit diesem Erzeugerpreis eine wirtschaftlich stabile Situation erreicht. Vor allem die Stimmung ist besser geworden. Jetzt gibt es die Hoffnung, dass sich der Milchpreis stabil hält. 

Schmal: „Die Milchpreise müssen weiter steigen“

Ich denke aber schon, dass wir deutlich über 35 Cent je Liter liegen müssen, damit sich die Betriebe in der Breite fit für die Zukunft machen können. Ich will die „40" aber nicht in den Mund nehmen. Wir wollen ja nicht alles schlechtreden und nicht nur jammern. Wir müssen auch sagen: Der Trend stimmt im Moment. Ich bin immer Optimist, bei mir ist das Glas immer halb voll und nie halb leer. Ich sehe ein Jahr vor uns, das besser wird als 2016.

Dienstag, 3. Januar 2017

Die Preise sind überhaupt nicht befriedigend

Was kaum jemand glaubte, wurde wahr: Seit Oktober bekommen die Bauern in der EU Geld, wenn sie weniger Milch produzieren. Das Konzept dazu stammt von den kämpferischen Bauern des European Milk Board, EMB. Die Molkereien müssen Brüssel zwar melden wie viel Milch sie erfasst haben, aber nicht, wie viel sie an Lager haben. Der EDA, der europäische Milchindustrieverband, hat die Inputs und Outputs verglichen und vor einem halben Jahr die Differenz auf rund 200'000 Tonnen geschätzt. Selbst wenn es am Ende nur 100'000 Tonnen wären ist klar, auf welch dünnem Eis die ganze Markterholung steht. 

Sonntag, 1. Januar 2017

Jeder vierte EU-Landwirt gab zwischen 2005 und 2013 auf

In der Europäischen Union ist die Zahl der landwirtschaftlichen Betriebe in weniger als einem Jahrzehnt um mehr als ein Viertel gesunken. Das geht aus dem aktuellen Statistischen Buch über die Land-, Forst- und Fischereiwirtschaft des Statistischen Amtes der Europäischen Union (Eurostat) hervor. Die höchsten Aufgaberaten bei den landwirtschaftlichen Betrieben verzeichneten die Slowakei mit einem jährlichen Minus von 12,5 % im Mittel, gefolgt von Bulgarien mit 8,9 % sowie Polen mit 6,6 %. Auf Frankreich entfiel 2013 ein Anteil von 15,9 % an der insgesamt in der EU landwirtschaftlich genutzten Fläche, gefolgt von Spanien mit 13,3 %, Großbritannien mit 9,9 % und Deutschland mit 9,6 %.

Freitag, 30. Dezember 2016

Milchkosten weltweit: Deutsche Milchbauern liegen im Durchschnitt

Deutsche Milchbauern produzieren Milch in etwa auf gleichem Kostenniveau wie die USA. Während deutsche Bauern in den vergangenen Jahren ihre Kosten senken konnten, sind diese jedoch in den USA leicht gestiegen. Der Trend wurde durch die Abwertung des Euro noch verstärkt, wie die aktuelle Jahresauswertung der IFCN, des internationalen Milch-Forschungsnetzwerks zeigt.

Zahl der Milchbauern sinkt

Die Tiere geben immer mehr Milch. Im Milchkontrollverein Vechta, dem mittlerweile einzigen im Kreis, gibt es noch 76 Betriebe. Die Zahl der Kühe ist dagegen – auf jetzt 4555 – gestiegen. In Niedersachsen stehen mehr Kühe als in allen neuen Bundesländern. Die 776 000 Kühe (2015: 762 000) gaben im Schnitt 9022 Kilogramm Milch (plus 112 Kilogramm). 8200 Betriebe bedeuten einen Rückgang um fünf Prozent, der Schnitt liegt bei 95 Kühen.

Video: Milchpreis - Ein Hoffnungsschimmer für Landwirte

Schleswig-Holstein Magazin - 28.12.2016 19:30 Uhr
Die Milchbauern blicken auf ein düsteres Jahr zurück. Nach dem Wegfall der Milchquote bekamen sie nur noch 20 Cent für den Liter. Nun gibt es einen Hoffnungsschimmer.

SH: 400 Betriebe geben auf

Die Landwirtschaftskammer geht davon aus, dass die Milchkrise in diesem Jahr in Schleswig-Holstein mindestens 400 Milchviehhalter zum Aufgeben gezwungen hat. „Alles deutet im Vergleich zum Vorjahr auf eine Verdopplung des Strukturwandels hin, in einer Größenordnung von sieben Prozent", sagte Kammer-Sprecherin Daniela Rixen. Auf 3600 sei die Zahl der Betriebe gesunken, die Mitglied beim Landwirtschaftlichen Kontrollverein (LKV) sind. 

Irland: Milch-Expansion hält an

Die irische Milcherzeugung wird nach Einschätzung von TEAGASC (zentrale irische Entwicklungsagentur für Ernährung und Landwirtschaft) im kommenden Jahr um 7% steigen. Dies folgt einem Plus von 5% im fast abgelaufenen Jahr. Der Milchpreis wird lt. Schätzung in 2017 auf durchschnittlich 32,2 Cent/l kommen.

Schwälbchen meldet Umsatzminus

Laut dpa-Meldung wird der Gesamtumsatz der Schwälbchen Molkerei im Geschäftsjahr 2016 um 3,5% zurückgehen. Die verarbeitete Milchmenge sank um 1,4% auf 134 Mio. kg. Der Umsatz mit Mopro reduzierte sich um 8% auf 84 Mio. €, während der Frischdienst bei konstanten 92 Mio. € blieb. 

Mittwoch, 28. Dezember 2016

BY: Geht der Landesvereinigung Milch das Geld aus?

Spannend wird dabei die Frage, ob Molkereien oder Milchbauern darüber bestimmen dürfen, wofür die Mittel ausgegeben werden. Ab 2018 ist geplant, dass ein privatwirtschaftlicher Verein, der voraussichtlich von Molkereien getragen wird, in die Finanzierung einsteigt. Vorausgegangen war im November ein Antrag zur Reduzierung des Umlagesatzes auf 0,00 ct/kg. Seither verhandelten Erzeuger- und Molkereiseite über die Zukunft der Finanzierung der Umlage-Organisationen, wie Süddeutsche Butter- und Käsebörse, die milchwirtschaftlichen Schulen in Kempten und Triesdorf sowie die LVBM. 

Dienstag, 27. Dezember 2016

NRW: Milchkrise sorgt für beschleunigtes Höfesterben

Die Krise am Milchmarkt hat das Höfesterben in Nordrhein-Westfalen in diesem Jahr deutlich beschleunigt. Wie die Information und Technik (IT.NRW) als amtliche Statistikstelle des Landes heute mitteilte, verringerte sich die Zahl der Milchviehbetriebe in dem Bundesland während der zwölf Monate bis Anfang November 2016 um 633 oder 9,3 % auf 6 179.

Montag, 26. Dezember 2016

Dutzende Milchbauern geben in Thüringen auf

"2016 war das schwierigste und verluststärkste Jahr seit Anfang der 90er Jahre", resümierte der Geschäftsführer der Landesvereinigung Thüringer Milch, Walter Pfeifer. Zeitweise hatten die Bauern nur weniger als 20 Cent je Kilogramm Milch ausgezahlt bekommen. "Eine Reihe von Betrieben hat deswegen ihre Kühe verkauft und die Türen der Ställe zugemacht." 2015 seien es 17 gewesen, allein bis Ende Oktober dieses Jahres 35. "Das heißt, in knapp zwei Jahren haben 14,5 Prozent der Betriebe die Milchproduktion aufgegeben." Aktuell gibt es um die 300 Milchviehhalter.

Sonntag, 25. Dezember 2016

Solidarität aller Bauern gefordert

Rund 150 Milchbauern des BDM-Kreisverbands Offenburg-Rastatt haben sich zur Regionalversammlung in Biberach getroffen. Auf der Agenda standen die Milchkrise und Ansätze, diese zu überwinden. "Endlich hat sich in der Politik die Erkenntnis durchgesetzt, dass die Milchmenge den Preis beeinflusst", so BDM-Kreisteamleiter Stefan Lehmann. "Seit zehn Jahren führen wir mit viel Engagement unsere Protestaktionen durch. Jetzt ist endlich ein Wechsel in der Ausrichtung der EU-Agrarpolitik erkennbar. Nur schade, dass es so lange ging und dadurch viele Bauern aufgegeben haben", spielte er auf die laut BDM immer noch prekäre Lage vieler Milcherzeuger an.

Fude+Serrahn: Friedliche Einigung im Tarifstreit

Kurz nach Ablauf des Ultimatums hat die Geschäftsführung von Fude+Serrahn im Tarifstreit doch noch eingelenkt. Damit ist der für kommende Woche geplante mehrtägige Arbeitskampf in letzter Minute abgewendet worden. Laut Gewerkschaft NGG sollen die ausgehandelten Zuschläge für Nacht- und Mehrarbeit erst in vier statt in drei Jahren an das ostdeutsche Tarifniveau angepasst werden. 

Donnerstag, 22. Dezember 2016

Erstmals unter 70.000 Milchviehbetriebe

„Es ist nicht akzeptabel, dass die wirtschaftlichen Auswirkungen globaler Krisen auf dem Rücken der Landwirte ausgetragen werden", sagte Milchbauernpräsident Karsten Schmal. Die deutschen Betriebe hätten letztlich unter dem russischen Importembargo auf europäische Lebensmittel sowie einer erheblich niedrigeren Nachfrage nach Milchprodukten aus Nordafrika oder dem Nahen Osten zu leiden. 2006 hatten die Statistiker laut der Zeitung noch mehr als 105.000 Betriebe mit Milchkühen gezählt. 

Montag, 19. Dezember 2016

Landwirtschaft und Milchpreis: Der Rebell fordert ein Krisenprogramm

Er gilt als Revoluzzer der Landwirtschaft und gibt dem Bundesverband Deutscher Milchviehhalter (BDM) seit der Gründung 1998 ein Gesicht: Romuald Schaber. Seit Jahren kämpft der Bayer an der Spitze des Milchbauernverbandes für faire Preise, nun hofft er nach der jüngsten Milchmarktkrise zumindest einen Teilerfolg erzielt zu haben.