Mittwoch, 28. September 2016

Französische Bauern stellen Strafanzeige gegen Lactalis, Danone und Sodiaal

Einige französische Milchbauern wollen nicht länger die niedrigen Erzeugerpreise hinnehmen. Gegen die Milchunternehmen Lactalis, Danone und Sodiaal haben sie nun Strafanzeige gestellt: Sie werfen ihnen Erpressung vor.

Freitag, 16. September 2016

Vertikale Integration der Bauern wird als Lösung diskutiert

Der Präsident des Bauernverbandes Schleswig-Holstein, Werner Schwarz, meint es mache Sinn zu prüfen, inwieweit eine vertragliche Bindung vor Tiefstpreisen schützen könne und welche Folgen ein direkter Einfluss des Lebensmitteleinzelhandels (LEH) auf die Produktion habe.
Der Geschäftsführer des Zentralverbandes der Deutschen Schweineproduktion (ZDS), Dr. Jens Ingwersen, benannte Preissicherheit, Absatzsicherung und Kapazitätsauslastung als potentielle Vorteile der vertikalen Integration. 
Detlef Schlichting von der Vermarktungsgemeinschaft für Zucht- und Nutzvieh stellte mit Blick auf die vertikale Integration fest, dass derzeit bei den Handelsbeziehungen in der Schweinemast keine Absatzsicherung stattfinde. Dennoch ist er überzeugt: „Die Lohnmast ist ein Weg, den wir alle nicht wollen." Er glaubt, dass „eine Bündelung der Angebotsflüsse bei den Erzeugergemeinschaften" ein Zukunftsmodell sein könnte.

und

Spanien setzt auf Integration

Samstag, 10. September 2016

Bauernpleiten trotz Milliardengeldern: EU-Agrarpolitik am Scheideweg?

Seit Jahrzehnten fließen Milliarden an EU-Fördermitteln in die Landwirtschaft. Dennoch stehen Europas Bauern unter Druck. Wie passt das zusammen? 
Auch der Europäische Milcherzeugerverband (EMB) fordert ein Ende der Exportorientierung. Zudem sollten Fördermittel zur Mengenreduzierung genutzt werden. „Das Angebot der Nachfrage anzupassen, wäre die schnellste und angemessenste Lösung", sagt EMB-Chef Romuald Schaber.

Medienecho zur AMK in Warnemünde

Hier ein weiteres Medienecho zur Agrarministerkonferenz in Rostock/Warnemünde


Freitag, 9. September 2016

Mittwoch, 7. September 2016

Der transatlantische Käse-Krieg

Der Milchpreis fällt und fällt. Der Existenzkampf deutscher Bauern hat inzwischen globale Folgen: Die US-Regierung kauft tonnenweise Käse, um nun auch ihre Landwirte zu schützen. Es droht ein Subventionswettlauf.
In Übersee sind die Preise für Milchprodukte dadurch so stark gefallen, dass die US-Regierung Landwirten nun einen riesigen Haufen Käse abkauft: Rund 5000 Tonnen (11 Millionen Pfund) werden auf Kosten des Steuerzahlers an Armenküchen, Schulen und Tafeln verteilt. 20 Millionen Dollar kostet die Aktion.

Dienstag, 6. September 2016

Bayer will Monsanto unbedingt

Der deutsche Chemiekonzern Bayer erhöht sein Angebot für den US-Saatgutriesen Monsato auf 127,50 US-Dollar je Monsanto-Aktie. Der bisherige Angebotspreis lag bei 125 Dollar. Dem US-Konzern ist das zu wenig. Investoren in den USA setzen darauf, dass Bayer bis zu 135 Dollar bieten muss. Immerhin hatte Monsanto den Rheinländern nach Informationen der Nachrichtenagentur Reuters vor wenigen Wochen begrenzten Einblick in interne Daten gewährt.

100 Bauern blockierten Bünting-Lager

Milchlandwirte protestierten am Montagabend in Nortmoor gegen die nach wie vor niedrigen Milchpreise. Die Demonstration vor einem Lager des Handelsriesen Bünting war spontan auf sozialen Netzwerken verabredet worden.

Montag, 5. September 2016

Hauk: Der Norden soll das Melken sein lassen

BerlinBaden-Württembergs Agrarminister Peter Hauk (CDU) sieht in der Bauernkrise wegen niedriger Milchpreise nord- und ostdeutsche Bundesländer in der Pflicht. „Diese Länder haben ihre Milchproduktion in den vergangene Jahren deutlich hochgefahren, also müssen sie jetzt besonders zur Problemlösung beitragen", sagte Hauk der Deutschen Presse-Agentur. Dem widersprach Mecklenburg-Vorpommerns Agrarminister Till Backhaus (SPD) energisch. Zwar sei die Milchmenge bis 2015 in seinem Land wie in den anderen ostdeutschen Ländern gewachsen, zuvor sei sie aber - nach der Wiedervereinigung - stark gesunken.

SH: Bauern fordern Unterstützung

Durch den niedrigen Milchpreis fühlen sich viele Milchbauern existentiell bedroht. Auf der Landwirtschaftsmesse Norla in Rendsburg zeigte Ministerpräsident Torsten Albig Verständnis.


Protest vor dem Bauerntag
Die Milchbauern fordern ein Umdenken in der Politik des Bauernverbandes und der Bundesregierung. Deswegen stehen sie vor dem Bauerntag. Die Schleswig-Holsteinische Landesregierung unterstützt die Forderungen des Bundesverbandes Deutscher Milchviehhalter.

Sonntag, 4. September 2016

Mengenreduktion in Frankreich: Bis zu 24 Cent/kg Prämie

Frankreich zahlt den teilnehmenden Erzeugern für die ersten 5% an weniger produzierter Milch 24 Cent/kg, und für die weiteren 95% an Mindererzeugung bekommen auch die französischen Landwirte nur 14 Cent/kg. Der französische Minister sieht es als großen Erfolg an, dass die EU-Kommission seit dem Ende der Milchquoten die Angebotsmenge erstmals wieder beeinflussen möchte.

Freitag, 2. September 2016

Milchbauern in Not

Beschränkung in der Nische – das ist dagegen so gar nicht die Sache von Werner Hilse. Als Präsident des niedersächsischen Landvolks setzt er weiter auf die Selbstheilungskräfte der Märkte. Durchhalten sei jetzt angesagt, betont der mächtige Boss des Landesbauernverbandes. Die Empfehlungen des Bauernverbandes, mit Investitionen in moderne, größere Ställe, mit kontinuierlichem Wachstum also, effizientere Kostenstrukturen zu schaffen, seien sicher nicht grundsätzlich falsch gewesen, meint Werner Hilse. Allerdings habe man möglicherweise die Dynamik und Aufnahmefähigkeit der internationalen Märkte in den vergangenen Jahren nicht ganz richtig eingeschätzt.

Donnerstag, 1. September 2016

Landwirten geht’s zu langsam

Franz Kustner hatte eine Runde von Politikern eingeladen, um auf die aktuellen Sorgen und Nöte der Landwirtschaft aufmerksam zu machen.
Die Marktpartner sollten Liefermengen und Preis, gegebenenfalls Preisdifferenzierung, vereinbaren. Hier seien die Wirtschaftsbeteiligten in der Pflicht, marktkonforme Beschränkungen bis hin zu Mengenreduzierungen zügig wirken zu lassen. Als dritten Schritt sieht die Politik vor, sich in Brüssel für eine zeitlich befristete, EU-weite Mengenbegrenzung einzusetzen. Unsere Bauern warten auf Entscheidungen", stellte BBV-Bezirkspräsident Kustner fest.

Montag, 29. August 2016

Wenn Milchbauern ihren Hof aufgeben müssen

„Der Hof hat keine Zukunft. Wir schleichen uns raus", sagt Geppert. Neulich bekam er ­seine Lebensversicherung ausgezahlt. Jetzt beobachtet er, wie das Geld auf dem Konto immer weniger wird. „Ich muss ausblenden, was ich hier mache, sonst würde ich darüber verzweifeln. Ich kann die Arbeit schlecht machen, ich kann sie gut machen, es ist egal – es reicht trotzdem nicht."
Wer hat Schuld, dass die Gepperts aufhören müssen? Es ist nicht leicht, das herauszuhören. Der Bauernverband, weil er auf Wachstum gesetzt hat? Sie selbst, weil sie nicht mitwachsen wollten? Der Handel, weil er die Preise drückt? Die Kunden, die sich längst an günstige Lebensmittel gewöhnt ­haben? Die anderen Bauern, die immer noch mehr melken? Die Molkereien, die den Weltmarkt erobern wollen? Über die Molkereien ärgern sich Gepperts vielleicht am meisten.

Sonntag, 28. August 2016

Im Katastrophenfall: Regierung will Bauernhöfe und Betriebe beschlagnahmen

Lebensmittelvorräte für zehn Tage horten – das empfiehlt die Bundesregierung der Bevölkerung für den Fall einer Katastrophe. Jetzt werden weitere Maßnahmen bekannt, die in Berlin geplant werden: Im Notfall sollen offenbar Bauernhöfe und Lebensmittelbetriebe beschlagnahmt werden. Das geht aus einem Gesetzentwurf des Agrarministeriums hervor, der der Nachrichtenagentur Reuters vorliegt. 


Dienstag, 16. August 2016

250 Betriebe im Norden geben auf

Milchmenge sinkt, Preis steigt: Der Bauernverband hofft auf ein Ende der Krise, die deutschen Milchviehalter fordern eine Produktionsbremse. Das eigentliche Problem, die aus BDM-Sicht zu hohe Milchmenge, werde ohnehin verdrängt. „Die Politik setzt stattdessen auf die Selbstreinigung des Marktes, also das Aus für immer mehr Betriebe. So eine liberale Politik ist ja vielleicht o.k. – aber dann soll man es bitteschön auch sagen und nicht behaupten, alle Bauern lägen einem am Herzen", sagt Wosnitza. 

Sonntag, 7. August 2016

Russischer Milchverband warnt vor Gefahr durch Rezession

Die russische Milchbranche fürchtet die Rezession im Land mehr als niedrige Weltmarktpreise oder Sanktionen. "Für die weitere Entwicklung werden die real verfügbaren Einkünfte der Bevölkerung ausschlaggebend sein", sagte der Geschäftsführer des russischen Verbandes der Milchproduzenten, Artjom Below, der Deutschen Presse-Agentur in Moskau. Nach Behördenangaben sind die Reallöhne der Russen 2015 angesichts einer schweren Wirtschaftskrise um fast vier Prozent gesunken. Daher sei auch die Nachfrage nach Milchprodukten eingebrochen, erklärte er. Der Preis für einen Liter Rohmilch liegt in Russland dem Verband zufolge bei rund 21 Rubel (etwa 28 Cent). 

Samstag, 6. August 2016

Baywa: Bauern kaufen weniger

Der weltweite Preisverfall bei Milch, Fleisch und Getreide zieht Folgeschäden für die Lieferanten der Landwirte nach sich: Die Bauern kaufen inzwischen weniger Dünger, Traktoren und Saatgut, wie der Baywa-Konzern am Donnerstag in München berichtete. Die Investitionsbereitschaft der Bauern gehe stark zurück, sagte Vorstandschef Klaus Josef Lutz. So verkaufte die Baywa im ersten Halbjahr in Deutschland zehn Prozent weniger Traktoren als im Vorjahreszeitraum.

Freitag, 5. August 2016

CSU spricht mit drei Zungen

„Die CSU spricht hier mit drei Zungen: Die Fraktion in Bayern lehnt eine Mengensteuerung ab, während Agrarminister Brunner diese einfordert. Über allem schwebt ein Bundesminister, der mit nebulösen Phrasen auf Zeit spielt. Zeit, die unsere Bäuerinnen und Bauern nicht mehr haben!" Woerlein verweist auf die letzte reguläre Agrarministerkonferenz, bei der einstimmig seitens der Bundesländer eine Mengenreduktion beschlossen wurde. Auf Bundesebene wurde dieser Beschluss jedoch weitgehend vom CSU-Landwirtschaftsminister ignoriert.

60 Betriebe haben dichtgemacht

Anhaltend niedrige Preise bringen immer mehr Milchbauern in Sachsen-Anhalt in Bedrängnis. Seit Herbst 2015 haben nach Angaben des Bundesverbandes Deutscher Milchviehhalter BDM Sachsen-Anhalt etwa 60 Betriebe ihre Milchproduktion dicht gemacht. Damit gebe es von ehemals 440 noch 280 bis 290 Milchproduzenten, sagte der BDM-Landesvorsitzende Peter Schuchmann. "Und das geht weiter, das Karussell wird sich weiterdrehen" sagte der Milchbauer. 

Mittwoch, 3. August 2016

Bauern: Ohne Kühe kein Ostfriesland

Durch das Höfesterben verliert die Region ihren typischen Anblick, mahnten Landwirte bei einer Kundgebung am Montag in Aurich. Der Milchpreis müsse schleunigst steigen, sonst stünden viele Milchbauern vor dem Ruin. Auch das „natürliche Bild Ostfrieslands" sei gefährdet.

Freitag, 29. Juli 2016

Milchbauernkrise: „Wir sind am Ende!“

Ratlosigkeit und Ohnmacht überschatten den lauen Sommerabend in Rehden. Die Krise der Milchbauern bewegt knapp 80 Gäste, vor allem Landwirte. Der Druck ist groß: „Wir können nicht mehr. Wir sind am Ende!", so ein verbitterter Zwischenruf aus dem Publikum. Gelöst werden kann die Krise nur europaweit, weil zuviel Milch auf dem Markt ist. Das sieht der Landwirtschaftsminister genauso: „Es kann nur eine europaweite Lösung geben." Die Landvolk-Verbände Friesland und Wesermarsch hätten ihre Mitglieder zu dieser Lösung schon befragt, stellen Johanna Böse-Hartje und Christian Meyer gemeinsam fest. Das Landvolk Wesermarsch stehe bereits hinter der Reduzierungsregelung, erklärt Johanna Böse-Hartje – und fordert von Theo Runge eine solche Befragung für das Landvolk Diepholz. 

Donnerstag, 28. Juli 2016

Milchbauern geben auf - Branche warnt vor Folgen

Allein dieses Jahr hätten schon 19 Höfe mit rund 3800 Kühen die Milchproduktion aufgegeben, sagte der Geschäftsführer der Landesvereinigung Thüringer Milch, Walter Pfeifer, der Deutschen Presse-Agentur dpa. "Es gibt mindestens noch einmal so viele Betriebe, die ernsthaft darüber nachdenken, diese Sparte aufzugeben oder die Zahl ihrer Kühe deutlich zu reduzieren." Dass die Preise in den kommenden Monaten spürbar steigen, glaubt der Fachmann nicht. 

Milchbauern haben Wut im Bauch

Gleichwohl kristallisierten sich auf dem Leutkircher Podium zwei Stoßrichtungen heraus: Während Heubuch eine verpflichtende, europaweit geltende Mengenkürzung einforderte, um Angebot und Nachfrage wieder in Einklang zu bringen, sprachen Haser und Westermayer vor allem erzeugerfreundlicheren Vertragsstrukturen und einer stärkeren Regionalvermarktung das Wort. An die Politik gerichtet, sagte Heubuch: „Man hat den Karren wissentlich in den Dreck geschoben." Denn Prognosen, dass der Milchmarkt nach dem Ende der Quote in diese Preismisere steuere, habe es gegeben. Das Resultat sehe man nun: Auf rund fünf Milliarden Euro belaufe sich der Schaden, der den deutschen Milchbauern durch den Preissturz entstanden sei.

Montag, 25. Juli 2016

Milchviehhalter wollen Politikern auf die Pelle rücken

Aus Schleswig-Holstein angereist war Kirsten Wosnitzka, Milchviehhalterin und BDM-Bundesbeirätin. Zunächst stellte sie klar, dass alle Betriebe, mit Ausnahme der Nischen Bio und Selbstvermarkter, von der gegenwärtigen Milchkrise betroffen seien. Sie forderte ein koordiniertes Vorgehen zur Krisenbewältigung am europäischen Milchmarkt, wofür der BDM detaillierte Vorschläge ausgearbeitet habe. Maria Heubuch, ebenfalls Milchviehhalterin aus dem Allgäu und Abgeordnete der Grünen im Europaparlament, fokussierte ihre scharfen Angriffe auf die europäische Milchpolitik auf die Ignoranz der zuständigen Gremien gegenüber der Überproduktion. Dieser Wurzel aller Probleme sei nicht mit millionenschweren Hilfspaketen beizukommen, sondern nur mit einer europaweiten Gesamtreduzierung. 

Donnerstag, 21. Juli 2016

Milchpreis: Die Situation spitzt sich zu

Welche Spuren die Krise auf den Höfen hinterlassen hat, da­rüber spricht im Interview der Geschäftsführer der Milcherzeugergemeinschaft Lüneburg und Milchviehberater bei der Landberatung Lüneburg, Peter Müller.
Peter Müller: Immer mehr Betriebe geraten wegen Liquiditätsschwierigkeiten in Schieflage, suchen aus Not immer häufiger das Gespräch mit der Bank. Die Situation spitzt sich zu. Und es gibt Betriebe, die müssten wegen Zahlungsunfähigkeit eigentlich längst aufgehört haben.

Mittwoch, 20. Juli 2016

Häusling: Milchmengenreduzierung wird nur „halbherzig angepackt“

Der Agrarsprecher der Grünen/EFA-Fraktion im Europaparlament, Martin Häusling, beklagte heute, dass das von EU-Agrarkommissar Phil Hogan angestrebte Ziel, die Milchmenge um 2 Mio l pro Jahr zu senken, nur „halbherzig angepackt" werde. 

Milchbauern protestieren mit Mist gegen Agrarminister

Ein Haufen Mist lag am Dienstag vor der Parteizentrale der rheinland-pfälzischen FDP. Offenbar sehen einige Milchbauern im Land darin ein Sinnbild für die Milchpreispolitik von Agrarminister Wissing. Der fühlt sich missverstanden. Wie ein Sprecher dem SWR sagte, klebten an der Hauswand neben dem Misthaufen Schilder mit dem Hinweis "Wissings Politik ist Mist" und "Wissing ruiniert die Milchbauern".
swr.de


Sonntag, 17. Juli 2016

Mindestpreis und Ampel für die Milch

Die Stendaler Bundestagsabgeordnete Katrin Kunert (Die Linke) griff nach 30 Jahren mal wieder zum Melkgeschirr und setzte es während ihrer Sommertour den Kühen im Melkstand von Landwirt Peter Schuchmann fachmännisch an. Für Katrin Kunert war es ein bisschen wie Nachhausekommen. Auch wenn es 30 Jahre her ist, dass die Linken-Spitzenpolitikerin den Beruf eines Zootechnikers/Mechanisators – Spezialisierung Rinderzucht – gelernt hat: Die Sprache der Bauern und deren Probleme versteht sie.